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Kieferorthopädische Behandlung

Mit kieferorthopädischen Maßnahmen können wir nicht nur schiefe Zähne gerade richten. Eine Zahnspange kann das Wachstum des Kiefers steuern und Fehlstellungen ausgleichen, so dass die Zähne nicht nur besser aussehen, sondern auch ihre Aufgaben optimal erfüllen können.


Herausnehmbare und festsitzende Zahnspangen für Kinder

Bei Kindern liegt der beste Zeitpunkt für den Beginn einer kieferorthopädischen Behandlung in der Regel zwischen dem neunten und zwölften Lebensjahr, wenn die meisten Milchzähne durch die bleibenden Zähne ersetzt wurden. Für die Therapie kommen unterschiedliche herausnehmbare oder festsitzende Zahnspangen zur Auswahl, abgestimmt auf die gesundheitlichen Bedürfnisse, das Lebensalter und den persönlichen Geschmack.


Zahnkorrektur für Erwachsene

Für gleichmäßig gerade Zähne ist es nie zu spät! Prinzipiell lassen sich Zähne bis ins hohe Alter noch bewegen. Mit Invisalign® ist eine einfache und unauffällige Korrektur möglich, die auch für Erwachsene interessant ist. Es handelt sich dabei um hauchdünne Schienen aus transparentem flexiblem Kunststoff, die im Labor individuell angefertigt werden und die Zähne in kurzer Zeit auf schonende Weise gerade richten.


Schöne gerade Zähne mit Invisalign®

Die Zahnschienen wirken in fein dosierten Schritten auf die Zähne ein und stören im Alltag kaum, denn anders als eine festsitzende Zahnspange können sie problemlos zu den Mahlzeiten und für die Zahnpflege herausgenommen werden. Innerhalb von ein bis zwei Tagen haben Sie sich daran gewöhnt. Die erste Zahnschiene wird drei Wochen lang rund um die Uhr getragen. Anschließend werden die Schienen alle zwei Wochen gewechselt, so dass die Zähne nach und nach in die Endposition bewegt werden. Wir begleiten Sie durch die Behandlung und überprüfen regelmäßig die Fortschritte. Erste Erfolge sind oft schon nach zwei bis drei Wochen zu verzeichnen.

In der Regel werden für die Zahnkorrektur mit Invisalign® zwischen einer und acht Schienen benötigt. Abhängig vom Einzelfall erfolgt die Zahnkorrektur über einen Zeitraum von drei bis sechs Monaten. Im Durchschnitt dauert die Behandlung vier Monate.


Kieferorthopädische Behandlung bringt nicht nur ästhetische Vorteile

  • Ohne Lücken, ohne eng oder schief stehende Zähne sind die Zahnreihen für Karies und Zahnfleischerkrankungen weit weniger anfällig als unregelmäßig stehende Zähne.
  • Kau-, Abbeiß- und Sprachfunktion können verbessert werden.
  • Das Kiefergelenk kann entlastet werden, so dass sogar Verspannungen und Nackenschmerzen günstig beeinflusst werden.
  • Kopfschmerzen und Rückenbeschwerden können gelindert oder beseitigt werden.

Störungen im Kiefergelenk mit Funktionsdiagnostik erkennen

Das Kiefergelenk ist über Nervenbahnen mit der Muskulatur um Kopf, Hals und Nacken verbunden. Ist ein Teil dieser Kette gestört, werden die anderen versuchen, die Störung zu beseitigen. Schon geringfügige Abweichungen können genügen, um gravierende Veränderungen in der Gesamtstatik des Körpers mit unterschiedlichen Beschwerden auszulösen. Das Krankheitsbild wird als Craniomandibuläre Dysfunktion bezeichnet und äußert sich in ganz unterschiedlichen Symptomen:

  • Zähneknirschen
  • knackende Geräusche beim Mund auf- und zumachen
  • knackende oder reibende Geräusche beim Mund auf- und zumachen
  • ein Gefühl, beim Zusammenbeißen der Zähne zuerst die richtige Position suchen zu müssen
  • Verspannungen im Kopf- und Nackenbereich
  • Kopfschmerzen
  • Migräne
  • Ohrgeräusche (Tinnitus)

Um die Ursache solcher Störungen aufzufinden, überprüfen wir Kiefergelenke, Muskulatur, Zähne und Zahnhalteapparat in unserer Zahnarztpraxis mit der Funktionsdiagnostik.


Eine Zahnschiene sorgt für Beschwerdefreiheit

Wenn sich Abweichungen von der idealen Bissposition ergeben, empfehlen wir eine Funktionstherapie, auch in Zusammenarbeit mit Physiotherapeuten oder Osteopathen, um die Beschwerden nach Möglichkeit zu beseitigen oder doch zumindest zu mildern.

Oft bewirken kleine Veränderungen bereits eine deutliche Besserung der Beschwerden. Üblicherweise besteht die Behandlung einer Fehlstellung des Kiefergelenks in einer Schienentherapie. Eine Aufbiss-Schiene bringt dabei den Kiefer in eine optimale, bisher aber ungewohnte Position, wodurch sich die muskulären Strukturen entspannen und neu ausrichten können. Sie wird individuell aus transparentem Kunststoff angefertigt und je nach Problemgrundlage über Nacht oder tagsüber im Mund getragen. Zu Beginn der Behandlung kann es auch notwendig sein, die Schiene häufiger zu tragen.

  • Je früher Kiefergelenksbeschwerden diagnostiziert werden, desto effektiver kann Langzeitschäden entgegengewirkt werden.
  • Auch bevor neuer Zahnersatz angefertigt wird, empfehlen wir die Überprüfung der Bisslage.

Master of Science

Dr. Thorsten Lange hat sich seine speziellen Kenntnisse auf dem Gebiet der funtkionsanalytischen und funktionstherapeutischen Behandlung der Craniomandibulären Dysfunktion bei Prof. Dr. Peter Ludwig am Universitätsklinikum Ulm von 2004 bis 2006 angeeignet und befindet sich fortlaufend in Weiterbildungsmaßnahmen.

Aktuell hat Dr. Thorsten Lange erfolgreich an einer einjährigen Weiterbildung der Donau Krems Universität im Fachbereich Kieferorthopädie teilgenommen.